Elsa Lichtenstein (Beiser-Lichtenstein)

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Die Familie Lichtenstein stammte aus Galizien, kam über Zwischenstation in St. Gallen (Schweiz) 1904 (andere Quellen: 1906) nach Graz und lebte bis zum Beginn des NS-Regimes mit ihren Töchtern und Söhnen in Graz.

Urenkel der Familie von Mwechcie udn Moses Max Lichtenstein beim Einsetzen der Stolpersteine für ihre Familie, 25.4.2019, Foto: Aexander Danner

Urenkelin der Familie von Mechcie und Moses Max Lichtenstein beim Einsetzen der Stolpersteine für ihre Familie, 25.4.2019, Foto: Aexander Danner

 

Elsa Beiser, geb.Lichtenstein, geb. am 25.02.1906.

  • Schwester von Erich, Gisela, Albert, Leonie, Tochter von Mechcie und Moses Max Lichtenstein.
  • Sie war Fremdsprachen-Lehrerin[1] und mit dem polnischen Revolutionär Josef Beiser-Barski, einem ehemaligen Aktivisten der KPÖ in Graz, verheiratet. Nach dessen Ausweisung aus Österreich übersiedelte das Ehepaar im Mai 1932 (oder 1933?) nach Char’kov (Charkiv, heute Ukraine). [2]
  • 1942 von den Nationalsozialisten in Charkiv ermordet.

[1] https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=769725&ind=71

[2] https://www.doew.at/erinnern/biographien/oesterreichische-stalin-opfer-bis-1945/stalin-opfer-l/lichtenstein-gisela

Geschwister/Schwägerinnen von Elsa Lichtenstein: Gisela (Gisa), Albert und seine Ehefrau Teresia, Erich und seine Ehefrau Grete und Leonie (Loni) Lichtenstein

 

Mechcie, Moses Max, Loni, Erich, Gisela, Albert Lichtenstein, Elsa Beiser-Lichtenstein, Josef beiser

Mechcie, Moses Max, Loni, Erich, Gisela, Albert Lichtenstein, Elsa Beiser-Lichtenstein, Josef Beiser

Jüdische Opfer



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Griesplatz 9